• Alles, was auf das das Problem wirkt, kann man als Input bezeichnen.
  • Einerseits wirken unsere direkten Maßnahmen: Das was wir wirklich tun
  • Streng genommen müssten wir sagen: Nur jene Maßnahmen, die wirklich eine Wirkung auf die Situation haben, werden zum Input.
  • Und: Wir können eigentlich im Vorhinein nicht vorhersagen, welche Wirkung unsere Maßnahmen haben werden.
  • Andererseits zählen zum Input alle Umfeld-Faktoren:
    • die, die wir noch beeinflussen können und jene außerhalb unseres Einflusses  
    • die die wir kennen und jene die wir nicht kennen bzw. falsch einschätzen
  • Die Haupterkenntnisse:
    • Wir können die Zielerreichung nicht kontrollieren – wir können „nur“ über Maßnahmen versuchen, das Ziel zu erreichen
    • Es wirkt viel mehr als das, was wir absichtlich tun
  • Beispiel: Wir setzen Salat im Garten: Sowohl die Salatpflanzen als auch unser Setzen sind Input, aber natürlich auch die Erde, die Luft, das Wetter, ... 
  • Eine Evaluation des Inputs ist interessant, aber letztlich wenig aussagekräftig

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