• Als Output bezeichnen wir das direkte Ergebnis unserer Maßnahmen.
  • Wir sind es gewohnt, Output konkret zu messen und zu beschreiben: Wann genau, was genau, wie viel, wie schwer, wie …
  • Der direkte Output ist in der Regel noch nicht das eigentliche Ziel, das wir formuliert haben.
  • In unserem Salat-Beispiel: Der Ouput des Salat-Setzens ist der gesetzte Salat – es ist gelungen, den Salat zu setzen. Wir wissen damit noch nichts über den Outcome – ob der Salat anwächst, die Maus ihn abfressen wird etc. 
  • Eine Evaluation des Outputs ist aussagekräftiger als eine Evaluation des Inputs – und dennoch weitgehend irrelevant: Es zählt ja nicht der gesetzte Salat, sondern was daraus wird.
  • Umgelegt auf Bezahlung: Nach Input bezahlen wir, wenn wir Aufwand und Einsatz entlohnen; Nach Output bezahlen wir, wenn wir direkte Ergebnisse belohnen.

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