• Die ist die Ziel-Ebene, von der wir meist sprechen: Was wollen wir eigentlich erreichen?
  • Wir wollen natürlich nicht gesetzten Salat, sondern
    • Dass der Salat gut wächst / Geernteten Salat / Verkauften Salat / Umsatz / Marktanteil / Gewinn / ...
  • Oft genug passiert es, dass man seine Ziele nicht „tief“ genug durchdenkt und formuliert. Aus einem Ziel, das eigentlich nur ein Mittel zum Zweck ist – ein höheres Ziel erreichen helfen soll – wird etwas, das für sich selbst wertvoll ist.
  • Idealerweise unterstützt eine Ziel-Ebene die höhere. Doch oft entstehen Widersprüche: Man startet Rabatt-Aktionen, um seinen Markt-Anteil zu erhören um mittelfristig den Gewinn zu steigern – doch kann genau diese Aktion zwar den Markt-Anteil kurzfristig erhöhen und doch langfristig den Gewinn reduzieren!
  • Gute Evaluationen schauen sich neben Input und Output jedenfalls auch den Outcome an und vergleichen Outcome-Ziele mit dem tatsächlich Erreichtem.
  • Allerdings ist der Outcome in der Regel viel schwerer zu messen / verifizieren als direkter Output.

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