• Die Impact-Ebene ist die, um die es eigentlich geht.
  • Das System / die Organisation hat eine eigentliche Mission, einen Lebens-Zweck: Dafür gibt es uns eigentlich.
  • In der Regel, ist das nicht nur ein Punkt, sondern mehrere Bereiche.
  • Ein Ziel hat eigentlich nur dann Relevanz, wenn es direkt oder indirekt zur Mission des Systems beiträgt.
  • In der Logik der Teil-Bereiche kommt es oft dazu, dass Maßnahmen und Strategien wunderbar funktionieren im Erreichen von gesetzten Output- und Outcome-Zielen – und dabei den eigentlichen Impact aus den Augen verlieren. 
  • Auf der Impact-Ebene finden sich oft auch „weiche“ Ziele: Wohlbefinden, Lebensqualität, Gemeinschaft etc. - und entsprechend zählen nicht nur „Ergebnisse“, sondern auch die Art und Weise, WIE Maßnahmen umgesetzt werden: Passen Mittel und Zweck zusammen – oder entstehen „performative Widersprüche“?
  • Man könnte sagen: Die „Impact-Bilanz“ einer Maßnahme sollte zumindest positiv sein.

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