• Bei der Frage, ob man „Nicht-Ziele“ definieren sollte, scheiden sich die Geister.
  • Nein, weil damit lenkt man nur die Aufmerksamkeit erst recht auf das, was man eigentlich nicht will.
  • Ja, weil nur dann bekommen wir ein klares Bild davon, worum es geht und was dezidiert nicht dazu gehört.
  • Gerade wenn es darum geht, mit heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Interessen verbindende, aber auch eindeutige Ziele zu formulieren, kann es wichtig sein, auch das zu benennen, was nicht beabsichtigte Ziele sind.
  • Bei der Formulierung der Nicht-Ziele kann es zu Missverständnissen kommen:
  • Geht es um Ergebnisse, die ok wären, auf die aber keine Energie verwendet wird – oder geht es um Ergebnisse, die man dezidiert vermeiden / verhindern will. Entsprechend ist eine ausformulierte Fassung der Nicht-Ziele zu empfehlen, und nicht nur Stichworte ...

Beitrag posten auf:

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter
Show comment form