• In der Arbeit von Matthias Varga von Kibéd sind Lösungen für Probleme noch einmal etwas anderes, als das was wir landläufig als „Ziel“ formulieren würden.  
  • Er meint, dass Probleme und Lösungen aus „einem anderen Material“ sind.
  • Man müsse Probleme nicht unbedingt umfassend analysieren, um zu Lösungen zu kommen – und oft genug führt uns die Analyse in die Enge / Irre.
  • Eine bewährte Denkhilfe ist das sogenannte „Tetralemma“, das recht einfach klingt, aber ein richtiges multifunktionales Schweizer-Taschenmesser für gute Lösungen ist. Wir stellen uns vor, Sie stehen vor einer Entscheidung: A oder B?
  • Die erste Position ist: Das Eine: A: Was spricht dafür? Was dagegen? ...
  • Die zweite Postion: Das Andere: B: Was spricht dafür, was dagegen, ...
  • Die dritte Position: Beides. Was könnte beide Alternativen verbinden? 
  • Die vierte Position: Keines von beiden! 
  • Die fünfte Position: „All das nicht (1.-4.), und selbst das (5.) nicht.“ Eine paradoxe Position, die alles in Frage stellt und sich selbst auch. Das Problem, meine Art zu fragen, mein grundsätzliches Denken wird in Frage gestellt … was kann heraus kommen …?

Beitrag posten auf:

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter
Show comment form