Merkmale:
  • Über Rituale sich von Logos, Texten, Produkten, Gewohnheiten, Strukturen etc. trennen. Dabei das Gute betonen, das man dadurch lange Zeit hatte, das was die positive Absicht war … die Menschen, die dabei aktiv waren ehren … 
  • Wenn Verfehlungen passiert sind, diese Menschen nicht als Täter, sondern als Getäuschte, Verführte etc. darstellen ... frei nach dem christlichen Motto: Liebe den Sünder, aber hasse die Sünde ...
  • Formen des „Museums“: Einträge in Intranet und Website, im Einführungsmaterial für neue MitarbeiterInnen, Plakate / Aushänge, Jubiläen, Rückschauen in Feiern; Nennung von Beispielen aus der eigenen Geschichte ….
 
Unterschiede:
  • Manche werden das „Ins-Museum-Stellen“ mit In-den-Keller-entsorgen verwechseln – umso wichtiger ist es sich hier nicht provozieren zu lassen: Auch wenn man einige nicht von den guten Absichten überzeugen kann – man produziert so für die Zukunft nicht neues „Keller-Material“ ... 
 

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