Merkmale:
  • Offene Augen / Ohren / Poren etc. für das, was „außerhalb“ ist
  • Die Herausforderung: So wahrnehmen, dass man wirklich etwas wahr nimmt 
 
Unterschiede:
  • Entscheidungen: in den Checks liegt der Fokus im möglichst vorurteilsfreien Wahrnehmen, in den Entscheidungen beziehen wir Stellung und sagen: Das wollen wir, das wollen wir nicht!
 
Veränderungs-Fragen:
  • Schauen wir „proaktiv“ auf unsere Umwelten, um kritische Veränderungen bzw. Chancen schon früh erkennen zu können – oder warten wir, bis sich Probleme nicht mehr ignorieren lassen?
  • Mit welchen Fragen / Kategorien tasten wir unsere Umwelten ab?
  • Bestimmt die Art der Befragung unserer Umwelten schon das Ergebnis? Wie können wir auch Informationen zulassen, die das Weltbild des Systems in Frage stellen?
  • Wie verhindern wir, dass wir nur nach außen schauen und uns nur über die Umwelten definieren?

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