Merkmale:
  • Hier lagern Dinge, die einst für ein System wichtig waren, dann aber abgelegt wurden. Diese „Dinge“ / Erlebnisse etc. sind Teil der Geschichte und damit Teil der Identität des Systems. 
  • Das System schaut mit Respekt darauf. Man ist vielleicht stolz, vielleicht aber auch traurig, dass das zur eigenen Geschichte gehört. Jedenfalls lernt man daraus. Es kann sein, dass die Essenz dessen, was man aus dieser Geschichte lernt, noch nicht endgültig formuliert ist.
  • Das Museum wird durch Erinnerungen und Geschichten lebendig gehalten. Diese Erinnerungen werden durch Bücher, Ausstellungen, Schautafeln und Anekdoten in Ansprachen am Leben gehalten.
 
Unterschiede:
  • Im Keller liegen Dinge, die das System oder große Teile des Systems verdrängt.
 
Veränderungs-Fragen:
  • Schauen wir oft genug ins Museum? Wie bekommen die Neuen eine Zugang zum Museum, ohne dass sie die Nostalgie teilen müssen?
  • Wie verhindert man tägliche Besuche im Museum, die davon abhalten im Jetzt zu leben und zu handeln?
 

Beitrag posten auf:

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter
Show comment form