Wahrnehmungen
  • Auch wenn in Mitteleuropa scheinbar alle alles haben – der Eindruck täuscht.
  • Viele Menschen schrammen mit ihrem Einkommen hart am Limit, eine kaputte Waschmaschine kann für viele Haushalte der letzte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.
  • Für diese Zielgruppe entstehen – oft getragen von sozialen Einrichtungen – Shops mit Gegenständen des täglichen Lebens: gebrauchte Kleider und Möbel, verbilligte Lebensmittel, …
  • Grundsätzlich sind gebrauchte, aber intakte Güter keine Mangelware – die Kernfrage ist die Logistik: Wie kommen die Güter von denen, die sich nicht mehr brauchen zu denen, die dafür Verwendung haben ...
  • Für viele Menschen entsteht so eine Möglichkeit „über die Runden“ zu kommen, ohne seine Würde gänzlich zu verlieren
Denkrichtungen: Derzeit sind die Shops die Drehscheiben. Lässt sich ein Peer2Peer-System denken, in denen die einen posten, was sie brauchen und die anderen posten, was sie haben … und die beiden sich treffen? Will-haben zum Herschenken … hier gibt es erste Ansätze ... 
 

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