Wahrnehmungen
  • Das sogenannte „Rieplsche Gesetz“:
  • Bedarfs-Gesetzt: Ein Medium kann sich nur dann durchsetzen, wenn es einen gesellschaftlichen Bedarf dafür gibt
  • Beschleunigungs-Gesetz: Neue Medienformen treten immer schneller auf
  • Unverdrängbarkeitsgesetz: Medien kommen nicht außer Gebrauch – es ändert sich (maximal) die Art der Verwendung: Tageszeitung – hat sich durch Radio verändert, Kino hat sich durch Fernsehen verändert, Fax hat sich durch email verändert, das Buch wird sich durch die e-books verändern ...
Folgen
  • Menschen und Organisationen „müssen“ auf immer mehr Kanälen gleichzeitig spielen. Eine Organisation muss haben: Postadresse, Fax, email, Website, Festnetz (?), Mobiltelefon, SMS, facebook-Seite, twitter-Account, google+, ... 
Denkrichtungen
  • Medienkompetenz-Beratungen für Organisationen: Wie bespielen wir welchen Kanals – gut aufeinander abgestimmt, und nicht nur im Marketing, sondern in der täglichen Kommunikation intern, mit Partnern, mit Kunden, ... 
 

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