Wahrnehmungen
  • „Serendipity“ bedeutet „glücklicher Zufall“
  • Suchmaschinen und Soziale Netzwerke bieten uns systematisch Informationen an
  • Das tun sie nicht zufällig: Angeboten wird, was uns wahrscheinlich interessieren bzw. gefallen wird – auf Basis unserer bisherigen Informationsgewohnheiten.
Folgen
  • Der Vorteil: Man ist „zufriedener“ mit den Informationsangeboten. Wer schaut bei einer Google-Suche bis zur dritten Seite?? In der Regel war schon auf der ersten Seite etwas dabei, was gepasst hat …
  • Der Nachteil: Wir bewegen uns in Informations-Wolken, die unsere jetzige Sicht auf die Welt bestätigen. Diese Entwicklung wird noch dadurch verstärkt, dass die Nachrichtensendungen im Öffentlichen Fernsehen (Ö: ZIB 1, 19.30) nicht mehr von „allen“ gesehen wird und dass wenig junge Menschen noch Tageszeitungen lesen.
Denkrichtungen
  • Wie öffnen wir Türen in diesen Info-Wolken?
  • Woran erkenne ich die Grenzen meiner eigenen Info-Wolke? Wie komme ich „heraus“ bzw. wie kann ich sie zumindest erweitern. 

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