Wahrnehmungen
  • Nur die Pest (13./14. Jhd) und der 30-Jährige Krieg (1618-1648) haben zu signifikanten Bevölkerungsrückgängen in Europa geführt – bisher erleben wir seit „Ewigkeiten“ Bevölkerungswachstum.
  • Die Anzahl der Bevölkerung ist konstant – insbesondere durch Zuzug und durch Verlängerung der Lebenserwartung
  • Es wachsen nur die Städte und deren Umland – hier sogar die Anzahl der Kinder  Jugendlichen und damit der Bedarf nach mehr Kindergärten und Schulen.
  • Es gehen zurück: Die Gesamtzahl der Menschen in strukturschwachen Regionen (v.a. Stmk / Ktn) und hier ganz dramatisch die Anzahl der Kinder.
 
Folgen
  • Hier muss Infrastruktur rückgebaut werden: Schulen, … aber auch Wohnungen, … und irgendwann wohl auch die Infrastruktur zu abgelegenen Häusern: Wege, Strom, Telefon, Kanal, ... 
 
Denkrichtungen 
  • Wie können wir das als „Lauf des Lebens“ erkennen und nicht als Niederlage und Unglück, gegen das man sich mit allen Mitteln wehren muss? Was können wir von Rückbau-Prozessen in Ostdeutschland lernen?
 

Beitrag posten auf:

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter
Show comment form