Wahrnehmungen
  • Für viele junge Menschen (und nicht nur „alternative“) ist eine eigenes Auto kein Status-Symbol mehr.
  • Man fragt sich: Brauchen wir wirklich ein eigenes Auto? Welche Kosten / welcher Aufwand entsteht? Ist es vielleicht billiger in der Nähe des öffentlichen Verkehrs zu wohnen und kein Auto zu kaufen, bei einem Car-Sharing mit zu machen und hin und wieder ein Taxi zu nehmen?
  • Die Motive sind nur teilweise ideologisch (weniger Schadstoffe, …), sondern oft finanziell und pragmatisch.
  • Insbesondere junge Singles und Paare ohne Kinder entscheiden sich derzeit für diesen Lebensstil. Mit den Kindern kommt oft der Umzug ins Grüne und damit das Auto bzw. die Autos.
 
Denkrichtungen
  • Wird die Stadtplanung künftig neben Parkplätzen und Öffentlichem Verkehr auch Car-Sharing-Plätze standardmäßig mitdenken? 
 

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