Wahrnehmungen
  • Etwa ein Viertel der Menschen leiden einmal in ihrem Leben an einer psychischen Störung.
  • Manche klingen von selbst ab, andere lassen sich durch therapeutische und/oder medikamentöse Behandlung kurieren.
  • Psychische Erkrankungen werden zunehmend enttabuisiert. Depressionen, schizoide Störungen, Neurosen, Suchterkrankungen, Burnout werden vermehrt als „normale“ Krankheiten wahrgenommen. 
 
Folgen
  • Etwa ein Viertel der Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen geht auf das Konto der psychischen Störungen.
  • Viele Ambulanzen haben lange Wartelisten.
 
Denkrichtungen
  • Auch wenn das Tabu langsam abbröckelt: Angehörige und Kollegen sind in der Regel überfordert: Wie sollen wir mit ihm/ihr „umgehen“? 
 

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