Wahrnehmungen
  • Der Anteil der Industrie an der Wertschöpfung sinkt.
  • Produktionen werden weiterhin in Länder mit geringeren Lohnkosten und geringeren Steuern und Standards in den Bereichen Arbeitnehmer- und Umweltschutz verlagert 
  • Dazu kommt, dass das Bildungsniveau in Schwellenländern rasant steigt
  • Industrie-Vertreter befürchten, dass mit einem weitere Rückgang der Industrie in Europa der Wohlstand gefährdet sei.
  • In der öffentlichen Wahrnehmung ist „Industrie“ für viele ein Element „von gestern“: In der Schule lernt man doch: Einst Landwirtschaft, dann Industrie, heute: Dienstleistung
Folgen: Ideologische Grundsatzdebatten mit wenig geteilten Wirklichkeiten 
Denkrichtungen: Wie in den Schulen das Bildung von „Industrie heute“ vermitteln – jenseits der Schlote aus den Zeiten der Dampfmaschine? Wie kann moderne Industrie aussehen, die Arbeitnehmer und Natur schützt?
Gegenläufige Trends: Teilweise werden Spezialproduktionen wieder nach Europa verlegt – es geht Qualität verloren, wenn Innovation und Produktion nicht an einem Standort zusammen liegt  

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