Wahrnehmungen
  • Schön im alten Rom gab es den Glauben, dass es seit der Eroberung Karthagos immer schlechter werde
  • In der Neuzeit verfestigte sich der Glaube an den Fortschritt des Denkens, der Technik und der Gesellschaft
  • Mit der Postmoderne und spätestens mit der Ölkrise 1973 (Das Ende des Wachstums …) und den Atomkraftwerk-Katastrophen (v.a. Tschernobyl) entsteht ein neuer Untergangs-Glaube: Uns gehen die Rohstoffe aus! Die Bevölkerung wächst exponentiell (eine Befürchtung seit Malthus 1798!) und lässt sich unmöglich ernähren! Die Gentechnik zerstört die Diversität mit ungeahnten Folgen! Die Atomtechnik verseucht die Welt für hunderte Jahre! Wir ersticken in Müllbergen! etc.
Folgen
  • Wer heute sagt, dass die Welt besser wird, dass es zb bei der Bekämpfung des Hungers Fortschritte gibt, gilt als naiv oder als „Teil des Systems“ 
Gegenläufige Trends
  • Der Glaube, dass es besser wird oder zumindest besser werden kann!  
 

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