Wahrnehmungen
  • Die Euthanasie der Nazis (und der Diskus davor) hat von „unwertem“ Leben gesprochen.
  • Die heutige Debatte fokussiert die „Freiheit“ von Menschen, ihr eigenes Leben zu beenden.
  • Die Problematik, die direkt daraus entsteht: Wenn ich „frei“ bin, mein Leben zu beenden – entsteht dann bei mir ein Druck, mein Leben zu beenden, wenn ich meinen Mitmenschen / dem Staat eine (organisatorische, finanzielle) Last bin?
  • Was ist mit Menschen, die noch klar denken und entscheiden können, aber nicht mehr selbst „Hand an sich“ legen können? Soll man diesen Menschen die Selbsttötung ermöglichen?
  • Was ist mit Menschen, die selbst nicht mehr entscheiden können? Wachkoma, … Wenn Menschen für diesen Fall im Vorfeld schriftlich festgehalten haben, dass sie sterben wollen: Soll das erlaubt sein?
  • Sollen Angehörige für ihre Kinder / Eltern entscheiden dürfen?
 

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