Wahrnehmungen
  • Die Gesundheitskosten in den öffentlichen Haushalten lassen sich schwer in den Griff bekommen.
  • Einerseits ist technologisch immer mehr möglich. Und wenn es möglich ist, wer kann entscheiden, dass es der Staat nicht verfügbar macht? Schließlich gibt es noch das Bekenntnis GEGEN die Zwei-Klassen-Medizin.
  • Die Euthanasie-Debatte ist nicht nur die Frage: Aktiv töten bzw. aktiv Selbsttötung ermöglichen – sondern auch: Welche (teuren) Maßnahmen setzt man nicht mehr, die das Leben noch ein wenig verlängern könnten?
  • Man könnte auch argumentieren: Kinder die „früher“ als zu wenig robust gestorben wären, kommen heute durch (Gott sei Dank!) - und sind wohl auch längerfristig anfälliger und „teurer“
  • Es werden mehr Medikamente verschrieben als nötig (teilweise damit der Patient das Gefühl hat, der Arzt kennt sich aus und tut eh was), und es werden viel mehr Medikamente abgegeben (der Patient zahlt nur einen Bruchteil!) als dann genommen werden!
Folgen: Wie verhindern, dass Gesundheit keine Frage von Arm und Reich wird?

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