Wahrnehmungen
  • Menschen erleben Lebens-Herausforderungen, die sie alleine nicht mehr bewältigen können. Professionelle Beratung und Unterstützung ist entweder zu teuer, nicht ausreichend kompetent oder auch zu belehrend und distanziert.
  • Nach dem Muster der Anonymen Alkoholiker haben sich viele andere Gruppen von Betroffenen organisiert
  • Mittlerweile gibt es zu den verschiedensten Themen Selbsthilfegruppen: Gesundheit, Sucht, Ess-Störungen, …
  • Diese Gruppen treffen sich teils live, teils online
 
Folgen
  • Menschen bekommen Fachinformationen von Laien – und treten damit gegenüber ExpertInnen anders auf. Das verlangt z.B. Ärzten Flexibilität: Einerseits gibt es weiter PatientInnen, die „alles glauben“, andererseits gibt es solche, die in Details mitreden können oder das zumindest glauben … und die entsprechend behandelt werden wollen ...
  • Denkrichtungen: Die Schnittstelle der offiziellen Hilfs-Systeme zu den Selbsthilfegruppen ist verbesserungsfähig … wie kann ein gutes Zusammenspiel aussehen?  
 

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