Wahrnehmungen
  • Die durchschnittliche Schlafdauer hat in den letzten Jahren abgenommen.
  • Besonders anfällig: Mütter von kleinen Kindern, Menschen die zuhause arbeiten (sei es selbstständig oder Führungskräfte), Jugendliche 
  • Und selbst wenn die Menschen „lang genug“ im Bett sind – Schlafstörungen scheinen ein großes Problem zu sein … dann wälzen wir Gedanken, machen Sudoku, lesen beim Krimi weiter, …
  • Die Problematik wird verstärkt durch nicht abgedunkelte Schlafzimmer, die größeren Koffein-Mengen, durch Fernseher im Schlafzimmer, das Checken auch von beruflichen emails bis zum Schlafen-Gehen, ...
 
Folgen
  • Unausgeschlafene Menschen sind tendenziell reizbarer und unkonzentrierter ... 
 
Denkrichtungen
  • Wie können wir gute Zu-Bett-Geh-Rituale entwickeln, so dass wir einerseits früh genug gehen und andererseits gut einschlafen? 

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