Wahrnehmungen
  • In modernen Gesellschaften wurden die Geschlechter-Grenzen zwischen den Berufen formal aufgehoben, nun erreicht der Frauen-Anteil in vielen Bereichen auch tatsächlich ein signifikante Größe und einzelne Frauen erreichen Spitzen-Positionen.
  • Selbst in klassischen Männerbastionen wie Bundesheer und Berufsfeuerwehr sind Frauen keine Ausnahme mehr. (Priester ist die letzte Exklusivität, oder?)
  • Die gläserne Decke greift jedoch auch in Bereichen, in denen Frauen im „Fußvolk“ die Mehrheit stellen: Die Spitzenpositionen gehören mehrheitlich den Männern.
  • Der Unterschied der Gehälter bleibt in der Privatwirtschaft de facto bestehen. 
Folgen
  • Männer erleben sich in einstigen Domänen als Minderheit (Schule, …) (eine Runde Mitleid ...)
  • Sobald der Frauen-Anteil größer als ¼ wird, kommen neue Qualitäten ins System
  • Denkrichtungen: Reflexion von unterschiedlichen „Stilen“ und „Qualitäten“ von Männern und Frauen in Systemen 

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