Wahrnehmungen
  • Während manche Menschen strategisch und langfristig ihre Zukunft planen und bereits mit 30 in ihre Zusatzpension einzahlen, scheint der Anteil jener Personen zu steigen, die „von der Hand in den Mund“ leben: 
  • Verbraucht wird, was man hat, sei es durch Arbeit, sei es durch Erbe
  • Man arbeitet, wenn man Geld braucht – und macht wieder eine Pause, wenn man wieder für eine Zeitlang genug hat … doch manchen kommen nie in diesen Zustand: Es geht sich immer gerade aus … und die kaputte Waschmaschine kann zur kleinen Katastrophe werden 
  • Diese Menschen sind nur teilweise bildungsfern
Folgen
  • Menschen mit geerbter Substand bzw. Erbaussichten verbrauchen über die Bank ihr Erbe zu Lebzeiten
  • Probleme im Pflegefall sind absehbar
  • Menschen mit intakter psychischer Gesundheit können durch verschiedene Stützsysteme auf einem tiefen Niveau gehalten werden; psychisch beeinträchtigte Menschen fallen oft durch alle Netze ...

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