Wahrnehmungen
  • Menschen in den westlichen Ländern spenden beachtliche Summen für caritative Zwecke
  • Dazu kommen Sachspenden, Zeitspenden, Erbschaften
  • Delegiertes Helfen via Erlagschein und paypal fällt uns meist leichter als bedürftigen Menschen direkt zu helfen
Folgen
  • Der „Spendenmarkt“ ist umkämpft, gezieltes Marketing! Teilweise wird Not dargestellt, teilweise die „Lösung“ bzw. das Ergebnis: glückliche Menschen
  • Ein guter Teil der Menschen, die Geld spenden, möchten genauer wissen, wofür ihr Geld verwendet wird. So kann man bei der Caritas für eine gewisse Summe z.B. einen Esel kaufen – für jemand in Afrika – und bekommt ein T-Shirt mit der Aufschrift „Mein Esel lebt in Afrika“
  • Beim Werben um Erbschaften können Spannungen mit Nachkommen entstehen ...
Denkrichtungen: Wie können wir eine Beziehung ermöglichen zwischen Spendern und den Empfängern – zumindest gedanklich? … und dabei nicht erniedrigen?

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