Wahrnehmungen
  • Die Umwelten werden komplexer – viele Elemente, nicht-lineare und wechselseitige Abhängigkeiten, un-recherchierbare Fakten, verzögerte Folgen … und das nicht nur im Bereiche von angreifbaren Ergebnissen, sondern auch in „weichen“ Bereichen: Gefühle, Bewusstsein, Kulturen, …
  • Eigentlich bräuchten wir alle „vernetztes Denken“: Führungskräfte, LehrerInnen, Eltern, … um halbwegs „gute“ Entscheidungen treffen zu können, um Menschen kommunikativ in ihren Wirklichkeiten abzuholen, …
  • Leider ist vernetztes Denken eine komplexe kognitive Kompetenz, die das streng rationale Denken einschließt und darüber hinaus geht … diese Denken kann man fördern und trainieren (F. Vester, Otto Laske – Denkfiguren, systemisches Denken, …) - aber es reicht eben nicht, ein paar Schlagwörter zu verwenden …
  • Etwa 10 % der Bevölkerung ist laut Entwicklungspsychologie (Cook-Greuter, Kegan, Wilber) auf dieser Stufe angekommen ...
 
Folgen: allgemeines Bewusstsein, dass es vernetztes Denken braucht, aber wie?. 
 
Denkrichtungen: Angebote für Bildungseinrichtungen, Unternehmen:  denken lernen 

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