Wahrnehmungen
  • Der Optimismus, dass immer alles besser wird, ist in den 70er-Jahren umgeschlagen: Umwelt-Zerstörung, Arm-Reich-Kluft, Nord-Süd-Kluft, Gläserner Bürger, Wirtschaftskrise, Arbeitsplätze, China, Rohstoffe, Welt-Hunger, … 
  • Dieses Lebensgefühl steht in starkem Kontrast du den Fakten – zumindest einer Lesart der Fakten – noch nie ging es den Menschen so gut – doch sind die schlechten Nachrichten viel besser verfügbar
  • Teilweise schätzen die Menschen (vor allem Junge) die Zukunft der Gesellschaft pessimistisch ein, ihre persönliche Zukunft jedoch besser
 
Folgen
 
  • Verstärktes Gefühl von Überforderung, die Zeit-Anhalten-wollen, vgl. 5- Sicherheitsbedürfnis, Druck auf psychische Gesundheit (147) 
Denkrichtungen
 
  • Fokus auf konkrete Zahlen, auf Vergleiche … wo sind die Fakten
  • Fokus auf das eigene Handeln: Was kann ich selbst tun – für mich, für die Welt 
  • Wo sind die Zukunftsängste der Menschen die Bedarfe, an denen wir ansetzen können

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