Beispiele:
  • Die meisten Parteien in der Nachkriegszeit
 
Zentrale Merkmale:
  • Demokratische Rituale, z.B. Parteitage; jedoch mehr Inszenierung, wenn es sich nicht verhindern lässt öffentliche Dispute (Gegenrede, bei der man den anderen zu überzeugen oder einzuschüchtern sucht), aber kein offener Diskurs
  • Interne Konkurrenz über Bündnisse, Allianzen, Machtspiele, unsaubere Tricks; es gilt die Steigerungs-Abfolge: Freund / Feind / Parteifreund
  • Das Parteiprogramm gilt als „heiliger Text“; es wird zitiert wo es zupass kommt, aber wenig verstanden
  • Partei hat ein klares statisches Bild für die Gesellschaft und für den Staat
  • Menschen, die nach innen oben unbequeme Fragen stellen, müssen gehen: „Nestbeschmutzer“!

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