Normative Aussagen:
  • Entwickeln was geht
 
Zentrale Merkmale:
  • Diese Familien nehmen sich das Beste aus den bisherigen Stufen heraus: 
  • Hart und direktiv wenn nötig – Erhalt der Autorität für besondere Situationen
  • Akzeptanz der Welt rundherum mit ihren oft skurillen Normen – die Kinder lehren, dieses Spiel spielen zu können (nicht zu müssen), „Installation“ von einigen Familien-Ritualen (zb Schlafen-Gehen, gemeinsames Essen etc.)
  • Unterstützung von Tugenden wie Pünktlichkeit und Genauigkeit – als Kompetenz, nicht als Über-Ich-Zwang
  • Rationales Denken und Sprachkompetenz als hoher Wert (und bereits im Jugendalter vermitteln, dass Ratio nicht alles ist), Lernen – Lernen – Lernen!
  • Hohe Bedeutung von Vielfalt, Wertschätzung, Gefühlen, Dialog und kritischer Widerspruch, Entfaltung von persönlichen Talenten, Zivilcourage
  • Bemühen um „gute Erziehung“ - und die Akzeptanz, es nicht perfekt machen zu können, Raum für Zärtlichkeit aber auch Streit und Entschuldigungen
  • Liebe für die Kinder wie (auch immer) sie sind – und Anerkennung von Leistungen
  • Ermutigung sich über den Horizont der Eltern weiter zu entwickeln
  • Spiritualität als Kategorie anlegen – Raum für individuelle Entfaltung 

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