Normative Aussagen:
  • Ich bin ein Freund meiner Kids und begleite sie bei ihrer Entfaltung
 
Zentrale Merkmale:
  • Befehle und Drohungen sind Zeichen von Schwäche – Kinder brauchen Freiraum
  • Leistung ist verdächtig – Leistungsdruck ist schlecht – allenfalls „anregende Umgebungen“ - Bücher und andere Medien sind verfügbar 
  • Die Gesellschaft wird tendenziell als konservativ und neoliberal gesehen; Normen in puncto Kleidung, Einhalten von formalen und informellen Regeln (zb Lärm) werden nicht so eng gesehen
  • Kinder dürfen und sollen schon sehr früh für sich selbst entscheiden, was sie anziehen wollen, was sie essen wollen, ob sie schon schlafen gehen wollen, …
  • Vielfalt ist grundsätzlich positiv – Akzeptanz von Homosexuellen, MigrantInnen, Punks etc. wird aktiv thematisiert
  • Beim Problemen in der Schule sind Eltern grundsätzlich mit den Kindern solidarisch
  • Großes Vertrauen auch in Jugendliche beim Ausloten von Grenzen (Alkohol, leichte Drogen, Sexualität, Reisen, …)
  • Bei der Berufsfindung steht die persönliche Entfaltung im Mittelpunkt: Mach, was du wirklich möchtest – dann wird sich schon etwas finden ...

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