Normative Aussagen:
  • Vielfalt, Gemeinschaft, Authentizität und Kreativität sind gut!
 
Zentrale Merkmale:
  • Fokus auf die weichen Seiten: Kommunikation, Beziehungen, Gemeinschaft, Vertrauen
  • Strukturen nehmen an Bedeutung ab – möglichst offene Kommunikationen
  • Veränderung ist der Normalfall – Dinge die lange gleich bleiben sind suspekt
  • Beginnendes Denken in Szenarien, Abschied vom Bild der berechenbaren Umwelt
  • Innovation kann von überall ausgehen, jeder kann sich in alles „einmischen“; 
  • Auch wenn es verschiedene Funktionen gibt – jede/r ist gleich viel wert – Augenhöhe, Hang zur allgemeinen Du-Anrede; „Servant Leadership“; Fehler als Chance zum Lernen; das Konzept der „verschiedenen Wirklichkeiten“ ist Teil des Allgemeinbewusstsein; Gender Mainstreaming – Diversity Management
  • Glaube, dass immer ein Win-Win möglich ist
  • Abschied von hierarchischen Blöcken – hin zu Matrix, Netzwerken, flexiblen Working-Groups; offener Einsatz von Internet (Kooperations-Software, Black-Boards, interne Wikis, …), lebendiges Wissensmanagement; Partizipative Erstellung von Leitbildern, 
 
Metaphern:
  • Wachsende Natur, Blumenwiesen
 
Passende Umwelten:
  • Komplexität, Vertrauen als Voraussetzung für Erfolg

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