• Hier endet die Bedeutung von Top-Down-Leitung und Expertise von einzelnen: Ab hier haben alle das Recht (und die Pflicht), sich einzubringen mit ihrem Wissen und ihren Ideen – auf Augenhöhe
  • Im Übergang von „rational“ zu „pluralistisch“ stehen Veranstaltungsformate mit klarer Rolle der Leitung – die sich aber voll dem Diskussionsprozess stellt und alle einlädt, mitzudenken und mitzugestalten (z.B. RTSC)
  • Pluralistische Veranstaltungen zeichnen sich durch die Ermöglichung von Selbstorganisation aus: Open Space, World Cafe, BarCamp: TeilnehmerInnen bestimmen selbst, was sie sprechen, mit wem, …
  • Moderation bekommt verstärkt die Rolle des „Facilitator“: Ermöglichen durch Rahmenbedingungen: Die eigentlichen inhaltlichen Gespräche in den Kleingruppen sind nicht moderiert!  
  • Zusätzlich bekommen nicht-rationale Elemente mehr Raum: Tanz, Ausdrucksformen mit Farben, Stoffen, Collagen, ...
  •  
 

Beitrag posten auf:

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter
Show comment form