• Hier verstanden als miteinander Sprechen, ohne Lösungsdruck
  • Ziel kann sein, andere und sich selbst besser zu verstehen.
  • „Selbstkundgabe“ ist ein zentrales Element des Dialogs
  • Sehr fruchtbar kann es werden, wenn Vertrauen entstanden ist und die SprecherInnen beginnen, ihre eigenen Annahmen darzustellen und die eigenen Positionen als Versuche der Bewältigung von dahinter liegenden Wirklichkeiten sichtbar machen
  • Ein Dialog kann sehr ruhig, ja fast feierlich ablaufen. Dann sind auch Phasen des Schweigens und des Nachspürens ein „schöner“ Teil davon.
  • Doch Dialoge können auch emotional sein, geprägt von eigener Unsicherheit, Wut, Ohnmacht, aber auch Freude oder Handlungseifer. Gerade dann zeichnen sich gute Dialoge dadurch aus, dass diese Emotionen nicht auf andere projiziert werden: Nicht „Ich bin auf dich wütend – du bist böse ...“, sondern „Wenn ich höre, wie du X sagst, dann spüre ich in mir eine Wut … und dahinter eine Ohnmacht … ich brauche für mich ...“
  • Dialoge muss man als Moderation gut einbegleiten – wenn sie einmal laufen, muss sich Moderation zurück ziehen … und nur sanft oder im Notfall eingreifen
 

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