• Wird hier verstanden als unsachliche und untergriffige Kommunikation gegeneinander
  • Unsachlich: Nicht einmal der Anschein, mit Argumenten schlüssig kommunizieren zu wollen: Killerphrasen, persönliche Angriffe, Verwendung von Klischees, etc.
  • Diese Kommunikation führt im schlechtesten Fall zu Eskalation und Gewalt
  • Im besten Fall geht einer der beiden der Konfrontation aus dem Weg – meist jedoch mit dem schlechten Gefühl, „feig“ gewesen zu sein
  • Ursache ist oft Verhärtung, Enttäuschung, Frustration, Verletzung
  • In großen Gruppen lassen sich die dahinter liegenden Gefühle praktisch nicht ansprechen
  • Wenn solche Debatten in Gruppen auftreten, kann Leitung und Moderation wohl nur reagieren, indem man das Thema relativ hart beendet und auf eine andere Stelle verweist. Wenn man das Thema und die Situation für „lösbar“ hält, kann man in der folgenden Pause versuchen, in Einzelgesprächen besser zu verstehen, was dahinter steckt … 
  • Gerade wenn das Ziel ist, dass Dinge „endlich angesprochen“ werden, gilt es zu vermeiden, dass durch „Debatte“ die Verletzungen noch weiter vertieft werden 
 

 

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