• Es passiert immer wieder, dass Menschen ihre Bedürfnisse und Gefühle nicht ausreichend zum Ausdruck bringen können. 
  • Gerade in Mediationen und in kritischen Gruppen-Settings kann das zu Engpässen führen.
  • Natürlich wird man nun mit empathischen Fragen versuchen, Ich-Botschaften der Person zum Vorschein zu bringen. Wenn das auch nach dem zweiten Anlauf nicht so recht funktioniert und wir aber zu glauben wissen, welche – wahrscheinlich widersprüchliche – Ich-Botschaften verborgen sind, können wir vorsichtig „Doppeln“:
  • Man kann die Person anschauen und ihr – recht ruhig – in Ich-Form die Sätze vorsagen – und die Person wiederholt die Sätze mit Blick auf den Adressaten – vielleicht mit leicht abgewandelter Formulierung.
  • Man kann sich aber auch neben die Person stellen, den Adressaten der Botschaft anschauen und die Sätze in Ich-Form sprechen. Dabei achtet man gut auf Körper / Atmung / …: Stimmt es noch?
 

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