• Menschen sprechen von sich, wie es ihnen geht, wie es in ihnen aussieht, wie sie sich fühlen, welche Bedürfnisse, Hoffnungen, Befürchtungen, Ängste, ... sie haben
  • Wenn Menschen so von sich gesprochen haben, können wir besser verstehen, war sie wofür eintreten – es ermöglicht anderen, damit in Bezug zu treten
  • Diese Beziehung kann Mitgefühl, Sympathie, Betroffenheit etc. sein, es kann aber auch Abwehr, Ärger, etc. auslösen … fast immer entsteht aber mehr „Nähe“
  • Selbstkundgaben können gemischt mit Informationen in Diskussionen auftauchen. In manchen Gruppen werden solche Äußerungen als manipulativ und/oder unsachlich wahrgenommen … 
  • Umgekehrt entstehen oft Debatten und Dispute, in denen Bedürfnisse / Sorgen etc. nicht direkt ausgesprochen werden, sondern als Informationen oder (schlimmer) als Vorwürfe kommuniziert werden.
  • Jedenfalls eine Herausforderung für die Moderation: Die Interaktion unterbrechen, nachfragen und Botschaften so „bergen“, dass der Prozess sich weiter positiv entwickeln kann
  • Auch ModeratorInnen können, ja müssen manchmal von sich sprechen!
 

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