Man kann einerseits Zusammenhänge / Dynamiken sichtbar machen:
  • eine Zeichnung mit Kreisen, Linien, …
  • Post-its, Zuckerstreuer, … auf dem Tisch …
  • „ordentlich“ mit Aufstellungsfiguren … mit einem schönen „Systembrett“
  • Bis hin zu großen Figuren …
  • Oder eben Personen, die man hinstellt, die aber nicht weiter agieren, sprechen, ...
 
Man kann andererseits das Erleben unterstützen – ein mächtiges Werkzeug aus dem therapeutischen Bereich:
  • TeilnehmerInnen stellen sich in eine Person hinein 
  • TeilnehmerInnen stellen sich in ihre eigene Person hinein
  • RepräsentantInnen sprechen über ihr Erleben – Körperempfinden, Gefühle, Beziehungs-Botschaften
  • Je nach Zugang: RepräsentantInnen bewegen sich selbstständig (autopoietische Aufstellung), sprechen ritualisierte Sätze nach, ...
 
 

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