• Eine Sonderform der geführten Visualisierung.
  • War in den 80er-Jahren besonders in Mode: Gezielt einen Traum-ähnlichen Zustand herbei führen, um ein stärkeres Erleben zu ermöglichen.
  • Dazu werden die TeilnehmerInnen aufgefordert, sich entweder hinzulegen oder sehr entspannt hinzusetzen – zB in der Droschken-Kutscher-Haltung aus dem Autogenen Training: die Knie im rechten Winkel, die Unterarme auf den Oberschenkeln abgestützt, der Oberkörper nach vorne gesunken ...
  • Oft gekoppelt mit besonders ruhiger Musik ohne Text … Adagios, esoterische Klänge … je nach Zielgruppe
  • Zweck: „nur“ als Entspannungselement“ - aber auch gezielt, um die TeilnehmerInnen in ein Thema einzustimmen, Ideen zu einem Aspekt zu sammeln etc.
  • Es gibt gute Literatur … mit vielen Vorlagen … (auch als „Traumreisen“ bezeichnet)
  • Es lohnt speziell designte Traumreisen im Vorfeld aufzuschreiben, aufzunehmen und selbst durchzuerleben … man kann dann besser einschätzen, welche Formulierungen verwirren, ablenken, ...

Beitrag posten auf:

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter
Show comment form