• Ob eine Gruppe besonders „produktiv“ ist oder ob es gerade rund geht oder man sich im Kreis dreht: Es kann sinnvoll sein, auf die „Meta-Ebene“ zu gehen und zu thematisieren, was gerade passiert
  • Wenn einzelne TeilnehmerInnen das tun, besteht gerade in schwierigen Situationen die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass dieses Thematisieren als Fortführen des Konflikts auf der nächsten Ebene empfunden wird
  • Idealerweise setzt der/die ModeratorIn diese Intervention – idealerweise nicht-wertend und schon gar nicht parteiisch, sondern öffnend für ein gemeinsames Verstehen der Situation, die Möglichkeit für alle, mit mehr Distanz und etwas Sorge für das Ganze auf die Situation zu schauen
  • Das Unterbrechen von Endlos-Schleifen oder Eskalation kann Kraft und Konsequenz erfordern, die Art und Weise des Ansprechens benötigt umso mehr Sanftheit: Kein „Urteil“, sondern eine subjektive Wahrnehmung – mit der Bitte um Korrektur und Ergänzung ...
 

Beitrag posten auf:

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter
Show comment form