• Nach einer Pause können die Menschen einerseits wieder besser dabei sein – der Körper hat sich bewegt, ev. erleichtert, Flüssigkeit und Nahrung zugeführt, …
  • Andererseits ist die Pause eine Möglichkeit, aufgestaute Energie in Seitengesprächen los zu werden, Sichtweisen zu vergleichen, etc.
  • Pausen können aber auch gezielt genützt werden: Als ModeratorIn / Leitung mit einzelnen Personen sprechen / Dinge abklären / vorbereiten / entschärfen etc.
  • Neben einem Buffet können gezielt Plakate gezeigt, Musik gespielt werden ...
  • Pausen nach einer Einheit von weniger als einer Stunde werden in der Regel als zu früh wahrgenommen; nach etwa 75 Minuten zeigen bereits etwa ¼ von erwachsenen TeilnehmerInnen Konzentrations-Schwierigkeiten, nach mehr als 100 Minuten steigt die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen und emotionaler Aufschaukelung – höchste Zeit für eine Pause!
  • Dazu kommt, dass es für Menschen „normaler“ geworden ist, auch während der Plenums-Phasen auf´s WC zu gehen … das führt zu Störungen …
  • Vorsicht: Es ist leichter eine Gruppe nach einer Pause ins Plenum zu bekommen als in Kleingruppen!

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