• Es werden mehrere Fragen auf einmal gestellt. 
  • Wenn wir wirklich etwas wissen wollen, ist die Ketten-Frage eine schlechte Fragetechnik. Entweder der Antwortende ist überfordert oder er/sie sucht sich eine Frage aus. Manche bekommen Stress und ein schlechtes Gewissen, dass sie sich nicht alle Fragen gemerkt haben. Nur wenige können ruhig bleiben und Stück für Stück die Fragen beantworten bzw. nachfragen, wenn sie einzelne Fragen vergessen haben.
  • In Einstellungsinterviews kommt sie gelegentlich bewusst zur Anwendung, um die Konzentrationsfähigkeit eines Bewerbers zu testen. 
  • Man kann diese Fragen durch eingeschobene Aussagen zusätzlich verschärfen.
  • “Ich sehe in den Unterlagen, dass Sie 2 Jahre in den USA tätig waren. Was ist denn Ihrer Meinung nach der Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Dienstleistungsangeboten? Wahrscheinlich werden wir uns den Trends aus Amerika auf Dauer nicht verschließen können. Was meinen Sie, wie man in unserer Branche bei der Erweiterung vorgehen müsste? Wären Sie bereit, sich dabei zu engagieren?“
 

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