• Sätze, die nur grammatikalisch eine Frage sind, die aber als rhetorische Stilmittel verwendet werden und keine wirkliche Antwort erwarten.
  • Einerseits gibt es reine Floskeln, rhetorischen Fragen, die reine Ausrufe sind und die im Zuhörer keine „kognitive Suchbewegung“ auslösen: „Können Sie sich vorstellen, wie ich mich da geschreckt habe? … und gleich ohne Pause weiter …
  • Andererseits gibt es, z.B. in Reden, rhetorische Fragen, die so formuliert sind und mit einer Pause ergänzt werden – mit dem Ziel, dass der Zuhörer sich gedanklich wirklich auf die Suche nach einer Antwort macht. Der Redner baut in seiner weiteren Reden genau auf diese innerliche Antwort auf: Können Sie sich an Ihren ersten Urlaub erinnern? Wie es dort ausgeschaut hat, der Geruch, die Emotionen, die Sie damit verbinden … (kleine Pause) … hoffentlich haben Sie noch Fotos, die Sie daran erinnern … (und dann weiter mit dem Vorteil von Foto-Cloud-Lösungen ...)
 

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