• In Beratungs-Settings können provokative Fragen dazu führen, dass Stillstände wieder in Bewegung kommen. Zb „Kann es sein, dass ein Teil von Ihnen gar keine Veränderung will?“
  • Vgl. dazu die Vorgehensweise der Provokativen Therapie nach Frank Farelly: Er übernimmt hier zb die Stimme des Inneren Kritikers der Person – bis die Person selbst ihre Widerstandskraft mobilisiert ...
  • Man kann – wenn einem sonst nichts einfällt – darüber sinnieren, was die TeilnehmerInnen davon haben, wenn heute nichts heraus kommt …
  • In Bewerbungsgesprächen werden so Personen gerne getestet, wie sie mit Situationen umgehen: „Es kann doch nicht sein, dass Sie 4 Semester gebraucht haben, bevor Ihnen eingefallen ist, dass Sie lieber eine Lehre machen?“ „Sehe ich das richtig in Ihren Unterlagen, dass Sie gar keine 
  • Praxiserfahrung in … haben?“
  • Auch in Interviews wird gerne provoziert. Gerade für 
  • „Anfänger“ lohnt es, sich hier auf allfällige Provokationen 
  • vorbereitet zu haben.
 
 

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