• Hier sind gemeint die subjektiven Gefühle und emotionalen Zustände, und nicht in erster Linie die körperlichen Empfindungen.
  • Dennoch verwenden wir für diese beiden Bereiche oft das gleiche Vokabular – sie hängen ja auch stark zusammen.
  • Basale Emotionen sind universell und angeboren: Freude, Ärger, Angst, Überraschung und Ekel. Diese Gefühle können plötzlich entstehen und schnell wieder abklingen.
  • Wir unterscheiden auch zwischen emotionaler Tönung – oft über Jahrzehnte hinweg stabil (optimistisch), Stimmung (über Tage und Wochen) und momentanen Gefühlen mit bestimmten Auslösern.
  • Viele Menschen haben ein beschränktes Gefühls-Vokabular. Das behindert in der Regel die nuancierte Wahrnehmung. 
  • Menschen mit Distanz-Haltung eher nicht fragen: Wie fühlen Sie sich? Was macht das mit Ihnen? Sondern: Was denken Sie sich dazu? Wie ist das für Sie?

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