• Während Interpretationen noch neutral und wertfrei klingen können, bezieht man in Bewertungen Stellung.
  • „sachliche“ Bewertungen: Voraussetzung ist, dass „sachliche“ Kriterien zur Verfügung stehen, an denen ein Sachverhalt gemessen wird und dass der antwortenden Person klar ist, welche Kriterien k.o.-Kriterien („notwendig“) sind und welche wünschenswert und damit gewichtbar sind
  • Subjektive Bewertungen:
  • Ohne den Versuch, sachliche Kriterien zu bemühen, werden Sachverhalte als gut/schlecht, dumm/gescheit, etc. bewertet.
  • Rückfragen (Warum? Was daran ist zb gut? Woran merkst du, dass es zb gut ist?) können dazu führen, dass sachliche Kriterien zutage kommen – oft tun sie dies aber auch nicht … und wir hören Rationalisierungen …
  • Wenn man gegen diese dann vorgebrachten Gründe gute Gegengründe vorbringen kann, folgt oft einfach ein trotziges „Trotzdem!“

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