• Das NLP liefert uns die sogenannten „Submodalitäten“, um genauer nachzufragen, wie Menschen bestimmte Gedanken „schmecken“:
  • Intensität: stark bis schwach
  • Dauer: anhaltend, pulsierend, ...
  • Geschmacksrichtung: zB süß, sauer, bitter, scharf, salzig, fettig, umami („wohlschmeckend“, ausgelöst durch die Aminosäuren Glutaminsäue und Asparaginsäure)
  • Geruch und Geschmack hängen sehr stark zusammen: Man kann bei Experimenten den Geschmack durch starken Geruch in die Irre führen!
  • Geduld mit sich und anderen: Man muss erst einmal lernen, diese Submodalitäten bewusst wahrnehmen und beschreiben zu können.

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