• Das NLP liefert uns die sogenannten „Submodalitäten“, um genauer nachzufragen, wie Menschen bestimmte Gedanken „hören“
  • Position: Woher kommen die Laute, Geräusche oder Stimmen, von innen oder außen?
  • Tonlänge: höher oder niedriger als normalerweise?
  • Tonalität: nasal, volltönend, klangvoll, dünn, heiser?
  • Melodie: Ist es monoton oder gibt es eine Melodie?
  • Modulation: Welche Teile sind betont?
  • Lautstärke: Wie laut ist es?
  • Ist es schnell oder langsam? Gibt es einen bestimmten Rhythmus?
  • Dauer: Ist es stetig oder intermittierend?
  • Mono/Stereo: Hören Sie es einseitig oder ist der Klang überall?
  • Geduld mit sich und anderen: Man muss erst einmal lernen, diese Submodalitäten bewusst wahrnehmen und beschreiben zu können.

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