• Das NLP liefert uns die sogenannten „Submodalitäten“, 
  • um genauer nachzufragen, wie Menschen bestimmte Gedanken „sehen“
  • Ist es ein Film oder ein Bild / mehrere Bilder; bewegt oder ruhig?
  • Wie ist etwas ausgerichtet: z. B. geneigt oder gekippt
  • Wo befindet sich X im Raum? Distanz, hoch/tief, … Groß oder klein?
  • Hat das Bild einen Rahmen? Ist es wie ein Panorama rundherum?
  • Ist es in Farbe oder schwarz-weiß? Scharf oder verschwommen?
  • Bin ich im Bild - assoziiert oder dissoziiert – von außen? 
  • Ist das Bild 3-dimensional oder flach?
  • Ist das Bild hell oder dunkel – und ist nur ein Teilbereich hell? Sind die Oberflächen glatt, rau, glänzend, weich, samtig, …?
  • Gibt es viele Details oder ist es simpel? Gibt es Vorder- und Hintergrund?
  • Geduld mit sich und anderen: Man muss erst einmal lernen, diese Submodalitäten bewusst wahrnehmen und beschreiben zu können.

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