• Eduard de Bono nennt „Fishing Questions“ jene Fragen, die in einem Gebiet einen Köder auslegen, doch dabei offen sind verschiedene Arten von Beute
  • Der Fragende erwartet vielleicht eine bestimmte Antwort – doch er fragt offen – und lässt dem Antwortenden die Möglichkeit, frei zu antworten.
  • Was machen Sie morgen? 
  • Wie fühlen Sie sich, wenn …?
  • Diese Fragen sind in der Regel W-Fragen: Wer / Wie / Was / Wo / Wann / Warum / Wozu … und doch entscheidet nicht das Fragewort über den Grad der Offenheit, sondern die Einengung durch Verben und andere Zusätze. 

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