Merkmale: 
  • Hat seinen Platz in moderner mythisch ausgerichteter Literatur
  • Der Held erklärt sich selbst, den anderen und der Welt warum er so ist wie er ist, was ihm durch den Kopf geht, von welchen Kräften er sich hin und her gerissen fühlt und warum er nicht anders kann als so …
  • Oft verstehen wir erst durch diese Eröffnungen und Schilderungen aus der Vergangenheit, warum der Held manches so und nicht anders gemacht hat.
  • Diese Passagen sind dann wirkungsvoll, wenn grundsätzliche menschliche Dilemmata benannt werden und wir uns im Zerrissen-Sein des Helden wieder finden. 
  • In der Regel vor dem Climax, vor Tod und Wiedergeburt des Helden.
 
Beispiele: 
  • Hamlet: Der „Sein-oder-Nichtsein-Monolog“
 

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