• Wahrnehmen und Denken wird viel komplexer
  • Konzepte selbst werden als Konstrukte sichtbar; Erkenntnis wird als konstruiert erkannt – getrennt von der darunter liegenden nicht-dualen Wahrheit
  • Sprache wird als wirklichkeits-herstellend wahrnehmbar, die die Welt in Polaritäten aufteilt und damit Unterschiede macht, die „hilfreich“ sein, dabei aber auch trennt ohne gleichzeitig zu zeigen, dass Dinge verbunden sind
  • Das Ich wird „durchsichtig“: Einerseits als Prozess, der Stimuli verarbeitet, und als Bezugspunkt der Identität … dabei werden jene mentalen Prozesse beobachtbar, die das Ich selbst immer wieder herstellen
  • Gut und Böse, Leben und Tod, ... erscheinen als die beiden Seiten einer Medaille.
  • Einerseits starke Beschäftigung mit Theorien und Modellen – und gleichzeitig mit dem eigenen Bedürfnis nach diesen Modellen …
  • Versuch, sich Stück für Stück zu dekonditionalisieren – immer neu (re)agieren
  • Global-historische Perspektive, jenseits der eigenen Kultur / Lebenszeit
  • „Verpflichtet zum Dienst für sich selbst und andere – und Demut in Anbetracht dieser menschlichen Aufgabe“
  • Können sich spielerisch den „Niveaus“ der Gesprächspartner anpassen
  • Oft einsam; Sorge, dass niemand ihre Komplexität teilt

 

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